Mitglieder des neuen Kreistags:

 

1. Wiesensee Bärbel

2. Dieter J. Czudnochowski

3. Behrendt Klaus

4. Czerwinski Siegmar

5. Dombrowski Werner

6. Donder Reinhard

7. John Ewa

8. Kalisch Hans Peter

9. Laskowski Eva

10. Mader Heidi

11. Mader Marc

12. Mader Michael

13. Norra Wilhelm

14. Trinoga Lothar

15. Walter-Joswig Dr. Helga

16. Bandilla Gerd

17. Schenkewitz Andreas

Hauptkreistreffen der Kreisgemeinschaft Lyck

 

Am 25. und 26. August 2018 findet das 64. Lycker Hauptkreistreffen in unserer Patenstadt Hagen in Westfalen statt. Der Vorstand der Kreisgemeinschaft Lyck lädt alle Lycker aus Stadt und Land zur Teilnahme an diesem Treffen herzlich ein, sowie alle, die sich dem Heimatkreis verbunden fühlen. Die Feierstunde am Sonntag, den 26. August, findet erstmalig im Hotel Mercure, 58093 Hagen, Wasserloses Tal 4 – gegenüber der Stadthalle- statt.       

              

Sonnabend, 25. August 2018

 

11:00 – 12:30 Uhr      Möglichkeit zur Besichtigung des Archivs, Elbersufer 20

13 :00 Uhr                  Öffentliche Kreistagssitzung im Rathaus der Stadt Hagen

                                   Rathausstr.13 Raum A 201

16 :00 Uhr                  Öffnung der Räume im Hotel Mercure

17 :00 Uhr                  Kranzniederlegung an den Gedenksteinen im Stadtgarten Hagen

19 :00 Uhr                  Heimatabend im Raum Berlin des Hotels

 

Sonntag, 27. August 2017

 

9 : 30 Uhr                    Öffnung der Veranstaltungsräume im Hotel Mercure

11 :00 Uhr                   Feierstunde im Raum Berlin + Siegen des Hotels

13 :00 Uhr                   Zusammenkunft  des Arbeitskreises ,, Mittlere Generation“

                                    im Bistro ( Bar ) des Hotels

14 :00 Uhr                   Begrüßung und gemütliches Beisammensein im Hotel Mercure

17 :00 Uhr                   Ausklang

 

Einsicht in die Heimatkreiskartei : Sonntag von 14:30 Uhr – 15:30 Uhr

 

Diverse Heimatliteratur und Landkarten sind am Bücherstand erhältlich.

 

Kreistagssitzung

 

Beginn 13:00 Uhr

 

Satzungsgemäß ergeht hiermit die Einladung zur Sitzung des Kreistages am Sonnabend, den 25. August 2018 im Rathaus der Stadt Hagen, Rathausstr. 13, Raum A 201 (2.Etage)

 

Sonnabend , 25. August 2018

 

      Tagesordnung

1.    Eröffnung, Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit, Wahl eines Protokollführers

2.    Bekanntgabe des Ergebnisses der Kreistagswahl 2018

3.    Wahl eines Wahlleiters

4.    Wahl des Kreisvertreters

5.    Wahl des Stellvertretenden Kreisvertreters

6.    Wahl des Kreisausschusses

7.    Wahl des Kassenprüfers und seines Stellvertreters

8.    Haushaltsplan 2018

9.    Treffen der ,,Mittleren Generation“ in Lüneburg am 26.-28. Oktober 2018

10.  Lycker Treffen in Bremen am 8.November 2018

11.  Außerordentliche Kreistagssitzung in Hagen am 02. – 03. Februar 2019

12.  Diesjähriges Kreistreffen

13.  Kreistreffen 2019

 

Eine Aufnahme weiterer Tagesordnungspunkten sind nach § 15 der Satzung, bis spätestens 1 Woche vor dem Tag der Kreistagssitzung bei der Kreisvertreterin zu beantragen.

 

 

 

Besuch von Heydekrug

 

Im Juni 2018 unternahmen die Lycker eine Schiffs- und Busreise von Memel nach Lyck. Auf der Fahrt durch das Memelland hatte die Kreisvertreterin, Bärbel Wiesensee, einen Besuch in Heydekrug eingeplant, um sich vor Ort die Alexandra-Gedenktafel anzuschauen.Die bekannte Sängerin mit der dunklen Stimme und den melancholischen Liedern, war am 31. Juli 1969 durch einen tragischen Autounfall in jungen Jahren ums Leben gekommen. Durch detaillierte Informationen von Herbert Jaksteit, dem ehemaligen Kreisvertreter von Heydekrug, war es einfach, die Gedenktafel zu finden. An dem Ort ihres ehemaligen Wohnhauses, steht heute der Kindergarten ,,Pusele“. Dort enthüllte der Verein ,,Alexandra-Freunde“ e.V. am 27.Mai 2011, zum Gedenken an die weltbekannte Sängerin eine Bronzetafel mit ihrem Foto, das Ziel war, ihr musikalisches Erbe zu bewahren. Die Busteilnehmer machten Fotos von der Gedenktafel und während der Weiterfahrt wurden bekannte Lieder von der Sängerin angestimmt.

 

Kindergarten ,,Pusele“ , Misko gatve 8 , 99148 Silute ( Litauen )

Straßenbennenung nach Siegfried Lenz

 

 

2011 erhielt Siegfried Lenz für sein Engagement für ein friedliches Zusammenleben zwischen Deutschen und Polen die Ehrenbürgerwürde der Stadt Elk. Der deutsche Autor habe mit seiner Literatur die Verbundenheit der Bewohner von Elk mit ihrer Heimat gestärkt, teilte damals die Stadtverwaltung zur Begründung mit. Gerd Bandilla, damals Kreisvertreter der Kreisgemeinschaft Lyck, hatte diese Auszeichnung angeregt. Nun hat man in einem Neubaugebiet eine Straße nach Siegfried Lenz benannt.

Lyck Reise 2018 mit Schiff & Bus

 

 

 

 

Die Route: Anfahrt Bus Wuppertal - Kiel - DFDS-Fähre - Memel [Klaipeda] -Kurische Nehrung bis Nidden - Memelland nach Süden am Fluss bis Marijampole - 3-Länder-Eck - Lyck mit Exkursen im Kreis - Oberlandkanal "rrauf/rrunter" - Danzig - Kaschubische Seenplatte - Stettin - Heimfahrt.

Sie wurde unterhaltsam geführt  mit reicher landsmannschaftlich-geschichtlicher Sachkunde durch Herrn G. Scheer, unseren Reiseunternehmer und Leitung von B. Wiesensee, KG Lyck. Das anspruchsvolle wie  erlebnisreiche Etappenprogramm forderte den 37 Teilnehmenden oft tüchtig Stehvermögen ab, das aber gemeinsam gut zu meistern war.

Ein Höhepunkt sei mit Memel, Simon-Dach-Brunnen am Theaterplatz herausgestellt: "Rendez-vous" mit Ännchen von Tharau (Foto).

4 Tage im Kreis Lyck boten dann etwas Erholung, auch beim traditionellen Besuch der Deutschen Minderheit am Wasserturm mit Auszahlung der Bruderhilfe. Auf dem Soldatenfriedhof Bartossen gedachten wir der Toten bei einer Kranzniederlegung.

Auch musisches war dabei mit kleinen Orgeldarbietungen  in einer Kirche unterwegs und bei einer Generalprobe des weitbekannten Lycker Chors "Kontrapunkt", die mit einigen Soloklavierstücken, wiederum vorgetragen von unserem Mitreisenden Günter Saborowski, an einem lauen Spätfrühlingsabend ausklang.

 

Am 17. Juni nahm unser Bus von Stettin aus die Heimreise über Hamburg und Hannover nach Wuppertal auf, wo die letzten etwas erschöpft, aber frohen Sinns von Bord gingen. Hier kann die Reise nur skizziert werden. Tipp: nächsten Hagen-Lycker Brief 2019 lesen.

Regionaltreffen Nord in Lübeck am 15.04.2018

 

Pünktlich um 11 Uhr begann das Treffen mit dem Glockengeläut der Lycker Kirche.

Anschließend begrüßte Heidi Mader die 24 Teilnehmer des Treffens.

Sie übermittelte  Grüße von der Kreisvertreterin Bärbel Wiesensee und nahm anschließend die Totenehrung vor. Es folgte ein kurzer Überblick über die geleisteten Arbeiten in der Kreisgemeinschaft und es folgten Informationen zum Hauptkreistreffen in Hagen, diesmal im Hotel Mercure.

Reinhard Donder, Familiengeschichtsforscher der KG Lyck, hielt einen sehr interessanten Vortrag über die Salzburger Emigranten nach Ostpreußen und in den Kreis Lyck. Passendes Anschauungsmaterial rundete seinen Vortrag ab.

Michael Mader gab Informationen über neu erhältliche Bücher am Buchstand.

Über die vielfältigen Aktionen des Arbeitskreises Mittlere Generation im vergangenen Jahr berichtete Heidi Mader, Sprecherin der Mittleren Generation. Die Herbstfahrt 2018 findet im Oktober statt, Ziel ist das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg.

Mit dem Singen des Ostpreußenliedes: „Land der dunklen Wälder“, fand der offizielle Teil seinen Abschluss.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen fand sich noch genug Zeit zum Plachandern.

 

 

Heidi Mader

Hagen-Lycker Brief 2018 erschienen.

 

Vor wenigen Tagen ist der diesjährige Hagen-Lycker mit lesenswerten Artikeln erschienen. Es ist der erste HLB, den unser neuer Schriftleiter Andreas Schenkewitz zu verantworten hat. Der Heimatbrief ist ihm gut gelungen. Wer den HLB noch nicht bekommen hat, wende sich an unseren Karteiwart Siegmar Czerwinski, Quittenstr. 2, 53340 Meckenheim.

 

 

Dem diesjährigen HLB liegt ein Stimmzettel bei. Turnusgemäß ist in diesem Jahr unser Kreistag neu zu wählen. Der Kreistag ist eine Mitglieder-Vertreterversammlung. Der Kreistag entscheidet in wichtigen Angelegenheiten für Sie, lieber Leser des Heimatbriefes. Machen Sie von Ihrem Stimmrecht Gebrauch. Wahlschluss ist der 30. Juni 2018. 

Seminar in Bad Pyrmont.

 

Die Kreis-gemeinschaft Lyck veranstaltete vom 30.4. bis zum 2.5 in der DRK-Landesschule in Bad Pyrmont ein Seminar. Das Seminar trug den Titel „Ostpreußen, Grenzen, Land und Leute, Behörden und Landsmannschaft“. Die Kreisvertreterin Bärbel Wiesensee eröffnete das Seminar. Referenten des Seminars waren Dr. Manuel Ruoff von der Preußischen Allgemeinen Zeitung, der Historiker und Autor Dr. Andreas Kossert, Kreisältester Gerd Bandilla und Hubertus Hilgendorff, Kreisvertreter Rastenburg. Über das Seminar wird eine Dokumentation erstellt. Die Dokumentation kann in einigen Wochen zum Preise von 5,00 EURO plus Portokosten bei Michael Mader, Richard-Taylor.Str. 6, 28777 Bremen, bestellt werden.

 

Pressemitteilung des Bundes der Vertriebenen


Dr. Bernd Fabritius wird Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten
Stephan Mayer wird Staatssekretär im Innenministerium
In München wurden heute diejenigen Parteivertreter vorgestellt, die für die CSU in der zukünftigen Bundesregierung eine Aufgabe übernehmen sollen. Dazu erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius in einer ersten Reaktion:
Es ist für mich eine große Ehre, dass die CSU mir heute das Vertrauen ausgesprochen und mich als neuen Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten benannt hat.
Diese wichtige Aufgabe ist für mich eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle. Ich trete dabei in die großen Fußstapfen von etwa Horst Waffenschmidt, Dr. Christoph Bergner, Hartmut Koschyk oder auch Dr. Günter Krings – und werde mit vollem Einsatz daran arbeiten, diese auszufüllen.
Außerdem begrüße ich die Entscheidung, dass BdV-Vizepräsident Stephan Mayer Parlamentarischer Staatssekretär beim zukünftigen Bundesminister des Innern, Horst Seehofer, werden soll.
Auch wenn es zu weiteren Einzelheiten des Aufgabenzuschnitts und der Zuordnung im Rahmen der Regierung noch keine Informationen gibt, ist mit diesen Personalentscheidungen schon sichergestellt, dass die Anliegen der deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler sowie der deutschen Minderheiten in ihren Heimat- und Siedlungsgebieten weiterhin an höchster Stelle engagiert vertreten werden.

Nachdruck „Unser-Masuren-Land“

 

„Unser Masuren-Land“ war in den Jahren von 1925 bis 1939 eine Heimatbeilage zur „Lycker Zeitung“ bzw. zum „Masuren-Boten“. Die Beilage enthält viele interessante familienkundliche und

regionalgeschichtliche Beiträge. Beschrieben werden u.a. das Schulwesen, der Tatareneinfall, die Industrie, das Verkehrswesen, die Forstwirtschaft, das Jagd- und Fischereiwesen, die Namenskunde (Familiennamen, Ortsnamen, Flurnamen), die Siedlungsgeschichte, das Handwerk, die Landwirtschaft, die Amts-, Kreis- und Ortsgeschichte und die Handfesten.

Der Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen hat dieses Werk dankenswerter Weise nachgedruckt. Es ist in 2 Bänden mit insgesamt mehr als 1.000 Seiten erschienen.

Der Kauf dieses Werkes wird von der Kreisgemeinschaft Lyck sehr empfohlen. Das Werk ist zu dem günstigen Preis von 25,00 EURO plus Versandkosten zu erwerben.

Bestellungen sind zu richten an: Thomas Wildeboer, Harmsweg 10, 22179 Hamburg, oder unter der eMail-Adresse: twildeboer@gmx.de oder Buchverkauf@vffow.de

 

 

BdV - Denkmal für polnische Opfer als Mosaikstein der grenzüberschreitenden Verständigung
Bewältigung gemeinsamer Geschichte durch gegenseitige Empathie
171115 Denkmal für polnische Opfer Mosai
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BdV - Polnische Reparationsforderungen entbehren rechtlicher und moralischer Legitimität

170909 Polnische Reparationsforderungen
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Anerkennungsleistung für deutsche Zwangsarbeiter
Bund der Vertriebenen, Godesberger Allee 72-74, 53175 Bonn
Anerkennungsleistung für deutsche Zwangs
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Private, billige Lückenfüller im Streckennetz
Vor 125 Jahren trat das preußische Kleinbahngesetz in Kraft – Die Folgen reichen von Selfkant im Westen bis Lyck im Osten

Aus PAZ Nr. 30
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Gazeta Olsztynska vom 25.07.2017

 

Der Minister liquidiert das Militärkrankenhaus 108 in Lyck

Übersetzt von Gerd Bandilla

 

Ende Juni stand im Ministerialblatt des Ministers für Volksverteidigung der Erlass in der Angelegenheit Liquidierung des Militärkrankenhauses 108 in Lyck. Der Beginn der Liquidierung ist der 1. Juli, aber die medizinischen Dienste sollen Ende November 2017  enden.

Im Ministerialblatt des Ministeriums für Volksverteidigung ist der Erlass des Ministers Antoni Macieriewicz über die Liquidierung des Militärkrankenhauses 108 in Lyck veröffentlicht. Wie in dem Dokument zu lesen ist, ist der Beginn der  Liquidierung der 1. Juli, aber die medizinische Tätigkeit soll Ende November enden. Die  volle Liquidierung soll am 31. Januar 2018 beendet sein. Der Erlass verpflichtet den Kommandanten des Krankenhauses zur Durchführung der Liquidierung. Die Verpflichtungen sowie die Einrichtungen und das Areal  der Krankenhauses gehen auf das Ministerium für Volksverteidigung über.

Über die organisatorischen Veränderungen des Lycker Krankenhauses wurde schon seit Längerem gesprochen. Der Pressesprecher des Ministeriums für Volksverteidigung informierte uns (die Gazeta Olsztynska), dass das Ministerium in Kürze weitere Informationen über die Planungen im Rahmen der Liquidierung und über die Gewährleistung der ununterbrochenen Gesundheitsfürsorge der Lycker Einwohner geben wird.

 

Wahrscheinlich entsteht an selber Stelle eine Filiale eines anderen Krankenhauses und die Kontinuität der Gesundheitsfürsorge wird nicht unterbrochen. Das Krankenhaus ändert nur seinen Namen und seine Organisationsstruktur. 

 

Auf dem Soldatenfriedhof in Bartossen bettete man die leiblichen Überreste von 2947 Opfern des II. Weltkriegs um

 

Aus Gazeta Olsztynska vom 18.7.2017

 

Übersetzt von Günter Donder, Köln, im Juli 2017

 

 

Am 15. Juli bettete man in Bartossen die leiblichen Überreste von Kriegsgefangenen des Lagers in Glinki bei Thorn um. Im Laufe mehrerer Monate Exhumierungsarbeiten stieß man auf Massengräber mit den Überresten von fast 3 Tsd. Frauen, Männern und Kindern. Am gleichen Tag wurden 24 Opfer des I. Weltkriegs umgebettet.

 

Bei Bartossen im Kreis Lyck wurde 1993 ein Soldatenfriedhof angelegt. Ihm fehlen sämtliche Anzeichen einer militärisch gefärbten Anlage. Auf allen Stelen sind nur die Namen, keine Dienstgrade, eingemeißelt. Dieses Gräberfeld entstand in Zusammenarbeit der Fundation Pamięć (v. Ü. Erinnerung, Gedächtnis) mit der Deutschen Kriegsgräberfürsorge in Kassel.

Dort ruhen nun die Gebeine der in Ostpreußen gefallenen deutschen Soldaten. Es wird geschätzt, dass während des letzten Krieges auf polnischem Gebiet etwa 460 Tsd. gefallen sind. Nicht viel weniger waren es im I. WK.

Auf diesem Friedhof begrub man nun annähernd 3 Tsd. Opfer hauptsächlich aus dem letzten Krieg, aus einem Gefangenenlager in Glinki bei Thorn, das von den Deutschen angelegt worden war. Der Hauptanteil der Toten sind Rotarmisten. Nachdem im letzten Kriegsjahr die Rote Armee das Lager einnahm, starben dort auch deutsche Soldaten an den Folgen von Verwundungen, Krankheiten und Hunger.

Das erste dieser Massengräber wurde in den 1990er Jahren entdeckt. Bei Bauarbeiten folgten andere und man exhumierte 2974 Tote – hauptsächlich Männer, aber auch Frauen und Kinder waren die Opfer. Das war für die polnische Fundation Pamięć die größte Entdeckung während ihres Bestehens.

Bei den Feierlichkeiten der Umbettung nahmen teil: Vertreter der Deutschen Kriegsgräberfürsorge, der deutsche Militärattaché Oberst Andreas G. Meister, Vertreter der Stadt Thorn, der Landgemeinde Lyck, des Historischen Museums von Lyck und andere uniformierte Verbände sowie Geistliche. Der erste Teil der Feierlichkeiten fand auf dem militärischen Teil des Lycker Friedhofs statt.

Dr. Dirk Reitz von der Deutschen Kriegsgräberfürsorge sagte:

„Wir treffen uns auf dem Friedhof in Elk, dem früheren Lyck, auf dem Verstorbene aus verschiedenen historischen Zeitabschnitten bestattet liegen, was aber am wichtigsten ist – verschiedener Nationalitäten. Unsere Devise heißt Arbeit für einen Frieden. Fast hundert Jahre befassen wir uns mit Soldatengräbern und sind ständig bemüht allen Gefallenen einen würdigen Ruheplatz zu geben. Die Zukunft bedarf Wurzeln und Wurzeln sind das historische Bewusstsein. Wenn wir also von einer gemeinsamen Zukunft sprechen, einem vereinten Europa, dann dürfen wir die schmerzhaften Kriegsereignisse nicht vergessen.“

Danach begab man sich auf den Soldatenfriedhof in Bartossen, wo die Überreste der 2974 Opfer aus Thorn beigesetzt wurden. In zwei großen Gräbern waren die kleinen schwarzen Särge in mehreren Reihen aufgestellt.

Anfang 2017 erhielten wir einen Brief von Herrn Fritz, geboren 1922, Teilnehmer des II. Weltkriegs und Kriegsgefangener im Lager von Thorn. Er beschrieb seine Erlebnisse und meinte, er könnte nun auch hier unter den Toten sein. Hier ein Ausschnitt seines Briefes, den Tore May von der Kriegsgräberfürsorge verlas:

„Im eingekesselten Graudenz an der Weichsel wurde ich Gefangener der Roten Armee. Nach einem dreitägigen Marsch ohne Wasser und Verpflegung gelangten wir nach Thorn. Unterwegs tranken manche Kameraden blutgetränktes Wasser aus den Straßenpfützen. Vor dem sowjetischen Gefangenenlager erhielten wir das erste Essen. Es bestand aus amerikanischem gemahlenem Fleisch, das viel Fett enthielt. Gierig verschlangen wir es und bekamen Durchfall. Als ich aus einer Ohnmacht erwachte, lag ich auf einem Haufen Toter. (…) Wie durch ein Wunder gelang es mir, aus diesem Berg herauszurobben und kam in einer Baracke an. Meine Kameraden luden dort viele Tote auf Wägen und schafften sie ohne Pferdehilfe aus dem Lager. Später erfuhr ich, dass sie die Toten in große Gräben warfen. Die Erkennungsmarken wurden nur ab und zu abgenommen. 1949 kehrte ich heim und hoffte irgendwann etwas über Thorn zu hören.“

Herr May bemerkte weiter, dass es in der Mehrzahl Kriegsgefangene gewesen seien, aber es befänden sich darunter auch Frauen, Kinder und andere zivile Männer. An Erkennungsmarken sei ihnen gelungen 200 Stück aufzufinden, wovon 50 Verwandte der Toten identifiziert werden konnten. Diese wüssten nun, wo ihre Gefallenen die letzte Ruhestätte gefunden hätten.

 

Danach begab man sich in einen anderen Teil des Friedhofs, wo 24 Tote des I. Weltkriegs umgebettet wurden. Ihre Überreste fand man beim Straßenbau in der Nähe von Bialystok.

Das 15. Ortstreffen von Morgengrund, Mostolten, Siegersfeld, Stettenbach und Baitenberg fand in diesem Jahr vom 09. – 11. Mai, nach einer einjährigen Pause, wieder in Bad Pyrmont statt.

 

Der Einladung der Ortsvertreterin  von Morgengrund Anorthe Nilson, geb. Czudnochowski, folgten 20 heimatverbundene Teilnehmer(innen). Das familiäre Treffen fand in der romantischen Hotel Pension Villa Königin Luise in der Schloßstrasse statt.

Nach der Begrüßung und der Vorstellung einiger neuer Teilnehmer verlas Dieter-J. Czudnochowski ein Grußwort der Kreisvertreterin Bärbel Wiesensee, umrahmt mit dem Gedicht „Ostpreußische Gastfreundschaft“.  Ein gemeinsam gesungenes Lied, von Günter Donder auf der Mundharmonika begleitet, stimmte alle auf die kommenden Stunden des regen Gedankenaustausches ein.

Eine Foto-Präsentation vergangener Treffen lockerte  mit fröhlichen Bemerkungen den Abend auf.

Am folgenden Tag erfreute uns Günter Donder mit einem Auszug aus seinen selbst verfassten Veröffentlichungen mit dem Beitrag der Geschichte „Die Freundschaftsglocke“.

Um das Geschichtsbewußtsein etwas aufzufrischen referierte Gerd Bandilla über das „Kirchspiel Baitenberg“.

Das schöne Wetter lud zu einem individuell gestalteten Kurparkbesuch ein. Nach dem Fototermin folgten alle der Einladung der Ortsvertreterin zum gemeinsamen Kaffeetrinken ins Bärchen-Café.

Der Abend stand unter dem Motto frühere Ostpreußen-Reisen.

Gerd Bandilla, der seit 1971 schon 107 Ostpreußenreisen vorweisen kann, gab zu zwei Reisen persönliche Erklärungen ab.  Ausgewählt wurde die Reise 2007 mit einer Hagener Delegation  und 2011, seine letzte von ihm organisierte Fahrt. In einer kleinen fröhlichen Runde klang der erlebnisreiche Tag aus.

Der nächste Tag begann mit einem Ständchen für Elisabeth Hüsgen, die ihren 82. Geburtstag feierte.

Den Vormittag bereicherte Günter Donder mit weiteren selbst erlebten Geschichten aus seinem Buch „Kurze Geschichten, die das Leben schrieb“. Desweiteren gab er einen kleinen Einblick in sein künstlerisches Malerleben durch einige mitgebrachte Porträt-Gemälde.

Zum Ende der Veranstaltung dankte er im Namen aller Anwesenden der Organisatorin Anorthe Nilson für den gelungenen Ablauf und überreichte ihr ein persönliches Buchgeschenk.

Die versammelten Teilnehmer beendeten diese harmonischen Tage mit dem Singen des Ostpreußenliedes.

 

Mit großer Zustimmung ist ein weiteres Treffen für das Frühjahr 2018 geplant.

 

 

Ostpreußen hat Zukunft

Begegnung, Erinnerung und Zukunftswillen prägten das Jahrestreffen der Landsmannschaft Ostpreußen in Neuss

Am vergangenen Sonnabend veranstaltete die Landsmannschaft Ostpreußen (LO) anstelle der bisherigen zweitägigen Deutschlandtreffen, die alle drei Jahre stattfanden, erstmals ein Jahrestreffen der Ostpreußen in Neuss. Wenn auch in kleinerem Rahmen, erwartete die Besucher auch bei diesem Treffen ein reichhaltiges Programm, das auf großen Zuspruch stieß. Die Sorge, dass die rund 900 Personen Platz bietende Stadthalle nicht gefüllt werden könnte, war schnell vom Tisch. Zahlreiche Ostpreußen und Freunde Ostpreußens fanden den Weg nach Neuss, sodass die Veranstaltung bis auf den allerletzten Platz ausverkauft war.

Den Auftakt des Jahrestreffens bildete eine Kranzniederlegung am nur wenige Meter von der Stadthalle entfernten Gedenkstein „Vergesst den deutschen Osten nicht“. Stephan Grigat, Sprecher der LO, erinnerte an die Opfer von Flucht und Vertreibung und deren Vermächtnis für die nachfolgenden Generationen.

Kaum, dass die Stadthalle ihre Tore geöffnet hatte, herrschte überall ein emsiges Treiben. Für gute Stimmung sorgte das abwechslungsreiche musikalische Vorprogramm des Musikvereins Holzheim 1956 e.V.

Als das Glockengeläut des Königsberger Doms die Festveranstaltung eröffnete, wurde so manches Auge feucht. Auch der anschließende Einmarsch der Fahnenstaffel bewegte viele. Marschmusik, gespielt vom Musikverein Holzheim, verlieh ihm einen angemessenen musikalischen Rahmen. Den Aufruf der einzelnen Fahnen der ostpreußischen Heimatkreise nahm der Heimatsänger Bernd Krutzinna, seinen ostpreußischen Landsleuten eher unter seinem Künstlernamen BernStein bekannt, vor: „Im Bewusstsein ihrer Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, die nationale und staatliche Einheit zu wahren und als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, bekennen sich die geflüchteten und vertriebenen Ostpreußen auf der Grundlage der Charta der deutschen Heimatvertriebenen zu ihrer Heimat Ostpreußen. Das gesamte deutsche Volk bleibt aufgefordert, in Solidarität zu seinen Vertriebenen zu stehen. Wir rufen die ostpreußischen Heimatkreise.“ Nach dem Einmarsch der einzelnen Kreisfahnen folgte der Aufruf der „Fahne unserer Heimat Ostpreußen“: „Dir gilt unser Streben und Schaffen für ein freies und ungeteiltes Land in einem freien Europa.“

Das geistliche Wort sprach der ermländische Pfarrer Domherr André Schmeier, der seit 20 Jahren als Seelsorger für die Deutsche Volksgruppe in Ostpreußen tätig ist. Den Ostpreußen seit Jahren bekannt und mit der Thematik von Flucht und Vertreibung bestens vertraut, fand er sofort Zugang zu seinen Zuhörern. Schmeier erinnerte an das diesjährige Luther-Jubiläum und daran, dass der Glaube Ostpreußen geprägt habe und dass es dieser Glaube gewesen sei, der den Ostpreußen in Zeiten höchster Not Kraft und Zuversicht gegeben habe. Heute dagegen befinde sich der Glaube in einer tiefen Krise, stellte der katholische Geistliche besorgt fest. Kaum einer habe noch eine konkrete Vorstellung von Gott. Doch er machte seinen Zuhörern Mut, indem er ihnen die Hoffnungsperspektive aufzeigte, die im christlichen Glaubensbekenntnis liege.

Ein von großen Emotionen begleiteter Moment war die Totenehrung durch das LO-Vorstandsmitglied Wolfgang Thüne. Alle Anwesenden erhoben sich von ihren Plätzen, um sich „in Ehrfurcht zu verbeugen vor allen Toten aller Völker, aller Zeiten“. Insbesondere gedachten sie „in Würde der Toten unseres deutschen Volkes wie unserer Heimat, aller Toten, die in fast 800-jähriger Geschichte in ostpreußische Erde gebettet wurden, der Mütter und Väter, der Kinder, Jugendlichen und Greise, die im Kriege, auf der Flucht, bei der Vertreibung, bei der Verschleppung wie in den Arbeits- und Elends- und Gefangenenlagern“ ums Leben gekommen und ermordet worden seien. Mögen ihre Gräber auch eingeebnet und verwahrlost, aufgebrochen, ausgeraubt und geschändet worden sein, sie blieben uns nah, denn sie gehörten uns, wie wir ihnen gehörten, so Thüne weiter. In das Gedenken schloss er auch die gefallenen deutschen Soldaten sowie die Angehörigen der Kriegs- und der Handelsmarine ein, die im Kampf um Ostpreußen und bei der größten Rettungsaktion der Geschichte ihr Leben gegeben hätten. Thüne schloss die Totenehrung mit den Worten: „Tot ist nur, wer vergessen ist. Unsere Toten sind bei uns, in unseren Herzen – sie mahnen uns zu Gemeinsinn, Toleranz und Frieden.“

Der Bürgermeister von Neuss, Reiner Breuer (SPD), hieß die Ostpreußen in seiner Stadt herzlich willkommen – in heutiger Zeit eine nicht selbstverständliche Geste, wie die Ostpreußen bei früheren Treffen an anderen Orten erfahren mussten. Umso dankbarer hörten sie, wie das Stadtoberhaupt das Jahrestreffen als Ausdruck der Erinnerung an die verlorene Heimat würdigte. Flucht, Vertreibung und Versöhnung seien Teil der Biografie einzelner, aber auch ganzer Familiengeschichten. Die Ostpreußen trügen ihre Heimat im Herzen, und das sei gut so. Denn deshalb würden sie sich auch auf vielfältige Weise in Ostpreußen engagieren und einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung leisten.

Einen eher ungewöhnlichen Aspekt stellte Hans-Jürgen Petrauschke (CDU) an den Anfang seines Grußwortes. Als Landrat des Rheinkreises-Neuss freute er sich über die große Bedeutung, welche die Kreise für die Ostpreußen hätten. Auch er würdigte die Integrationsleistung der deutschen Vertriebenen und deren enge Zusammenarbeit mit Institutionen und Personen in der Heimat. Die derzeitige Flüchtlingswelle zeige, welche Bedeutung Heimat habe. Petrauschke beendete sein Grußwort mit Zuversicht: „Nur, wer zur Zukunft positiv steht, kann sie positiv gestalten. Das Beste liegt noch vor uns.“

Die Vertriebenen sind an oberflächliche Phrasen und seit Jahren auch an Distanzierungsrituale seitens der Politik gewöhnt. Umso wohltuender war es für die in Neuss versammelten Ostpreußen, von Politikern der beiden großen Parteien Worte der Sympathie und der ehrlichen Anteilnahme an ihrem Schicksal zu hören.

Großen Applaus erntete Heinrich Hoch, der Vorsitzende des Verbandes der Deutschen Gesellschaften in Ermland und Masuren, zu Beginn seines Grußwortes, als er feststellte, er sei 16 Stunden nach Neuss gefahren, aber er wisse schon jetzt: „Es hat sich gelohnt.“ Hoch ließ keinen Zweifel daran, dass die Deutschen in Ostpreußen noch viele Aufgaben zu erfüllen hätten. Anschließend nannte er mehrere, zum Teil gemeinsam mit der LO durchgeführte, Veranstaltungen als Symbole für das friedliche Zusammenleben von Polen und Deutschen und Ausdruck der Bedeutung der deutschen Volksgruppe.

In seiner Festansprache machte Stephan Grigat, Sprecher der LO, deutlich, dass die Landsmannschaft auch in Zukunft beharrlich, unvermindert und von politischem Gegenwind unbeeindruckt für Ostpreußen und die Rechte der Ostpreußen eintreten werde. Außerdem nahm er sich einige politische und gesellschaftliche Fehlentwicklungen vor. Der große Beifall ließ keinen Zweifel daran, dass er mit seinen Worten den Nerv seiner Zuhörer getroffen hatte (siehe Redemanuskript unten).

Eine besondere Ehrung vor großem Publikum wurde Jürgen Zauner, dem langjährigen Vorsitzenden und nunmehrigen Ehrenvorsitzenden des LO-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, zuteil. In Würdigung „seiner außergewöhnlichen und langjährigen, mit einer großen öffentlichen Wirksamkeit für Ostpreußen verbundenen Leistungen“ verlieh die LO ihm ihr Goldenes Ehrenzeichen. Die Ehrung nahmen Grigat, der die Laudatio hielt, und Wilhelm Kreuer, Zauners Nachfolger als Landesvorsitzender, gemeinsam vor.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des von Bernd Krutzinna moderierten Kulturprogramms. Den Anfang machte die Tanzgruppe Saga aus Bartenstein, die Ostpreußische Volkstänze aufführte. Der aus dem Kreis Tilsit stammende Schauspieler Herbert Tennigkeit gab unter dem Motto „Woher kommen die Marjellchens“ Geschichten und Gedichte, Heiteres und Besinnliches aus Ostpreußen zum Besten. Zur Freude der Besucher bediente er sich dabei immer wieder auch des heimatlichen Idioms. Die DJO Sing- und Spielschar Klingende Windrose präsentierte ein breites Repertoire an Volkstänzen und Liedern „von Ostpreußen bis Nordrhein-Westfalen“. Zum Abschluss des Jahrestreffens unternahm BernStein gemeinsam mit den Besuchern eine musikalische „Reise nach Ostpreußen“. Mit seinem Computer warf er stimmungsvolle Bilder an die Großleinwand. Die Fotos und Lieder aus und über Ostpreußen trieben so manchem Besucher Tränen in die Augen. Das Live-Erlebnis überwältigte alle, vor allem dann, wenn sie mithilfe der auf die Leinwand projizierten Liedtexte mitsingen konnten.

Das Jahrestreffen der Ostpreußen war sozusagen ein Versuch – einer, bei dem es nicht bleiben wird. Der Andrang im Foyer und volle Sitzreihen im Saal ließen es zu einem vollen Erfolg werden.     

PAZ

Bericht vom Regionaltreffen Nord in Lübeck am 23.04.2017

 

Mit dem Glockengeläut der Lycker Kirche begann das Treffen um 11 Uhr.

Heidi Mader begrüßte die 28 Anwesenden, die sich trotz des kalten und stürmischen Wetters auf den Weg nach Lübeck gemacht hatten. Die Kreisvertreterin Bärbel Wiesensee übermittelte die Grüße vom Vorstand der Kreisgemeinschaft, nahm anschließend die Totenehrung vor. Sie berichtete von den vielen Aktivitäten in der Heimat, gab eine Vorschau auf das Heimattreffen Ende August 2017 in Hagen und über die Planung einer Busreise im Juni 2018 nach Lyck. Michael Mader gab anschließend Informationen über den Buchverkauf. Reinhard Donder, Familiengeschichtsforscher der KG Lyck, informierte die Anwesenden mit einem detaillierten Bericht über die Anfänge der Kreisgemeinschaft in Hamburg und den Beginn der Landsmannschaft Ostpreußen. Alte Zeitungsausschnitte aus dieser Zeit rundeten seinen Beitrag gekonnt ab. Landsmann Elimar Labusch sprach über seine Tätigkeit, sich als Zeitzeuge in Schulen zur Verfügung zur stellen und über ein umfassendes Interview einer Tageszeitung. Heidi Mader, die auch den Arbeitskreis Mittlere Generation leitet, berichtete über die vielfältigen Aktionen im Jahr 2016 und März 2017 und informierte über die Herbstfahrt im Oktober 2017, die diesmal nach Berlin geht.

 

Mit dem gemeinsamen Singen des Ostpreußenliedes: ,,Land der dunklen Wälder“, fand der offizielle Teil sein Ende . Nach dem gemeinsamen Mittagessen gab es noch genug Zeit, um sich auszutauschen. 

Bilder (09.01.2017) aus Lyck aufgenommen von Dr. Rafal Zytyniec

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hessenstein, die Trakehnerstatue vom Ostheim, hat die Reise von Bad Pyrmont nach Lüneburg gut überstanden.


Jetzt schmückt die Pferdestatue das Ostpreußische Landesmuseum.

Wasserturm von Lyck
Wasserturm von Lyck

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