in dieser Rubrik werden Veranstaltungen veröffentlicht, die nicht von der Kreisgemeinschaft Lyck veranstaltet werden. Anfragen zu den jeweiligen Veranstaltungen bitte direkt an die Veranstalter schicken. Diese Informationen sind rein informativ, die Kreisgemeinschaft Lyck hat mit den Veranstaltungen nichts zu tun.

Königsberger Schloss, 1930er Jahre, Foto: Fritz Krauskopf, © Ostpreußisches Landesmuseum. 

Ostpreußisches Landesmuseum - Programm im Februar

 

Noch bis 19. März 2023
Verschwunden – Orte, die es nicht mehr gibt
Eine Ausstellung des Bundes der Vertriebenen (BdV) und des Zentrums gegen
Vertreibungen (ZgV)
In den Gebieten, die bis zur Flucht und Vertreibung am Ende des Zweiten Weltkrieges
von Deutschen besiedelt waren, befinden sich zahlreiche Orte, in denen heute keine
Menschen mehr leben. Sie liegen vor allem im heutigen Polen, Russland und Tschechien.
Neben völlig verschwundenen Ortschaften sind aber auch zahlreiche Kulturzeugnisse
untergegangen oder bewusst zerstört worden.
Der Untergang dieser Orte und Kulturstätten hatte vor allem demografische, aber auch
ideologische, ökonomische oder soziale Gründe. Es ist das Anliegen dieser Ausstellung,
in einer „historischen Spurensuche“ ihrem Schicksal exemplarisch nachzuspüren.
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11.Februar bis 21. Mai 2023 (Eröffnung: Fr. 10.2., 18.30 Uhr , Eintritt frei!)
Bilder von Königsberg – Blüte und Untergang
Aus einem Nachlassbestand des Königsberger Fotografen Fritz Krauskopf (1882-1945)
werden Aufnahmen von Königsberg präsentiert, die ein wichtiges zeitdokumentarisches
Zeugnis darstellen. Gezeigt werden Abbildungen, welche die prächtigen Seiten der
damaligen Hauptstadt Ostpreußens und seiner Umgebung vor den Kriegszerstörungen
festhalten, aber auch die nach den Bombenangriffen im August 1944 in Trümmern
liegende Ruinenstadt. Die Aufnahmen Krauskopfs prägen bis heute das Bild des alten
Königsbergs mit.
Download
Ostpreußischen Landesmuseums Komplette Program Februar
Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im Februar 2023
Monatspresse_Februar_OL.pdf
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Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Auf mehr als 5.000 Quadratmetern bietet das Dokumentationszentrum Ausstellungen, eine Bibliothek & Zeitzeugenarchiv, einen Raum der Stille, Veranstaltungen und Bildungsangebote.

Unsere Ständige Ausstellung beleuchtet über zwei Etagen politisch, ethnisch und religiös begründete Zwangsmigrationen vor allem im 20. Jahrhundert in Europa

und darüber hinaus. Flucht und Vertreibung der Deutschen im und nach dem von Deutschland ausgegangenen Zweiten Weltkrieg bilden einen Schwerpunkt unserer Arbeit.

 

Öffnungszeiten

Di - So 10 - 19 Uhr

 

Bibliothek & Zeitzeugenarchiv

Di - Fr 10 - 19 Uhr

 

Eintritt frei

 

Tickets mit Zeitfenster können über die Webseite gebucht werden:

https://www.flucht-vertreibung-versoehnung.de/de/home

 

Stresemannstr. 90

10963 Berlin

direkt am Anhalter Bahnhof