in dieser Rubrik werden Veranstaltungen veröffentlicht, die nicht von der Kreisgemeinschaft Lyck veranstaltet werden. Anfragen zu den jeweiligen Veranstaltungen bitte direkt an die Veranstalter schicken. Diese Informationen sind rein informativ, die Kreisgemeinschaft Lyck hat mit den Veranstaltungen nichts zu tun.

 

Sonderausstellung:
"Der Elch - Klischee und Wirklichkeit eines Symboltiers"

Ausstellungseröffnung am 8. April, 18.30 Uhr, Eintritt frei!
Laufzeit: 09.04.2022 bis 16.10.2022
Der größte Hirsch der Welt und ein in Europa sehr beliebtes Wildtier – der Elch! In unserer neuen Sonderausstellung erfahren Sie Spannendes zu einem Tier, das zum Symbol der Ostpreußen wurde. Seine besondere Geweihform, die große Nase, sein staksiger Gang und die Fähigkeit, sich schon in lichter Vegetation fast unsichtbar zu machen, ließen die Menschen eine besondere Beziehung zum Elch entwickeln. Er war Mythos, eine Verbindung zu den Göttern, beliebtes Motiv in der Kunst, aber auch ein wertvolles Reservoir für Nahrung und Gebrauchsgegenstände.
Heute werden Elche durchweg positiv gesehen und zählen zu den am häufigsten in der Werbung eingesetzten Tieren. Die Lebensräume der Elche wurden häufig vom Menschen besiedelt, weshalb sie schon früh aus Mitteleuropa verschwunden sind. Seit einigen Jahren kommen jedoch immer wieder Elche über die Grenzen im Osten und Südosten. Können sie in Deutschland heimisch werden?

Abbildung: © Ostpreußisches Landesmuseum.

 

 

Ostpreußischen Landesmuseums - Juni 2022

 

Ausstellungen – Juni 2022

 

Noch bis 16. Oktober 2022

Der Elch – Klischee und Wirklichkeit eines Symboltiers

Der größte Hirsch der Welt und ein in Europa sehr beliebtes Wildtier ist der Elch. In der

Sonderausstellung erfahren die Besucherinnen und Besucher Spannendes über das

Symboltier der Ostpreußen. Seine besondere Geweihform, die große Nase, sein

staksiger Gang und die Fähigkeit, sich schon in lichter Vegetation fast unsichtbar zu

machen, ließen die Menschen eine besondere Beziehung zum Elch entwickeln. Er war

Mythos, eine Verbindung zu den Göttern, beliebtes Motiv in der Kunst, aber auch ein

wertvolles Reservoir für Nahrung und Gebrauchsgegenstände. Heute werden Elche

durchweg positiv gesehen und zählen zu den am häufigsten in der Werbung

eingesetzten Tieren. Ihre natürlichen Lebensräume wurden vom Menschen besiedelt.

Die Elche wurden zurückgedrängt und verschwanden fast gänzlich aus Mitteleuropa.

Seit einigen Jahren kommen jedoch immer wieder Elche über die Grenzen im Osten und

Südosten. Können sie in Deutschland heimisch werden?

 

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Noch bis 7. August 2022, Kabinettausstellung

Königsberger Rot – Erinnerungsarchäologie

Objektcollagen von Frank Popp (1941-2020)

Mit Malerei begann Frank Popp, geboren 1941 in Königsberg, zunächst sein

künstlerisches Werk, wechselte aber bald zur Objektkunst. Das Sammeln und Ordnen

wurde dabei immer mehr zu seinem Arbeitsprinzip. Sehr vielen Arbeiten verlieh er

zudem eine dokumentarische Aussage. Auf Reisen gesammelte Gegenstände, die er

strukturiert zusammenfügte, bezeichnete er als „Reisearchäologie“. Entsprechend

formte er auch den Begriff der „Erinnerungsarchäologie“ bei den Objekten, die zu

seiner ostpreußischen Familiengeschichte in Beziehung stehen. Die von Popp

gestalteten Erinnerungen an seine Herkunft aus Königsberg verbinden sich in dieser

Ausstellung mit der Erinnerung an den Künstler selbst, der 2020 in Hannover verstarb.

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Ostpreußischen Landesmuseums - Mai 2022

 

 Ausstellungen – Mai 2022

 

Noch bis 16. Oktober 2022

Der Elch – Klischee und Wirklichkeit eines Symboltiers

Der größte Hirsch der Welt und ein in Europa sehr beliebtes Wildtier ist der Elch. In der

Sonderausstellung erfahren die Besucherinnen und Besucher Spannendes über das

Symboltier der Ostpreußen. Seine besondere Geweihform, die große Nase, sein

staksiger Gang und die Fähigkeit, sich schon in lichter Vegetation fast unsichtbar zu

machen, ließen die Menschen eine besondere Beziehung zum Elch entwickeln. Er war

Mythos, eine Verbindung zu den Göttern, beliebtes Motiv in der Kunst, aber auch ein

wertvolles Reservoir für Nahrung und Gebrauchsgegenstände. Heute werden Elche

durchweg positiv gesehen und zählen zu den am häufigsten in der Werbung

eingesetzten Tieren. Ihre natürlichen Lebensräume wurden vom Menschen besiedelt.

Die Elche wurden zurückgedrängt und verschwanden fast gänzlich aus Mitteleuropa.

Seit einigen Jahren kommen jedoch immer wieder Elche über die Grenzen im Osten und

Südosten. Können sie in Deutschland heimisch werden?

 

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7. Mai bis 7. August 2022, Kabinettausstellung (Eröffnung: Freitag, 6.5., 18.30 Uhr)

Königsberger Rot – Erinnerungsarchäologie

Objektcollagen von Frank Popp (1941-2020)

Mit Malerei begann Frank Popp, geboren 1941 in Königsberg, zunächst sein

künstlerisches Werk, wechselte aber bald zur Objektkunst. Das Sammeln und Ordnen

wurde dabei immer mehr zu seinem Arbeitsprinzip. Sehr vielen Arbeiten verlieh er

zudem eine dokumentarische Aussage. Auf Reisen gesammelte Gegenstände, die er

strukturiert zusammengefügte, benannte er als „Reise Archäologie“. Entsprechend

formte er auch den Begriff der „Erinnerungsarchäologie“ bei den Objekten, die zu

seiner ostpreußischen Familiengeschichte in Beziehung stehen. Die von Popp

gestalteten Erinnerungen an seine Herkunft aus Königsberg verbinden sich in dieser

Ausstellung mit der Erinnerung an den Künstler selbst, der 2020 in Hannover verstarb.

 

 

 

 

Das komplette Programm findet sich hier:

https://ostpreussisches-landesmuseum.de/besuch/veranstaltungen/

 

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Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Auf mehr als 5.000 Quadratmetern bietet das Dokumentationszentrum Ausstellungen, eine Bibliothek & Zeitzeugenarchiv, einen Raum der Stille, Veranstaltungen und Bildungsangebote.

Unsere Ständige Ausstellung beleuchtet über zwei Etagen politisch, ethnisch und religiös begründete Zwangsmigrationen vor allem im 20. Jahrhundert in Europa

und darüber hinaus. Flucht und Vertreibung der Deutschen im und nach dem von Deutschland ausgegangenen Zweiten Weltkrieg bilden einen Schwerpunkt unserer Arbeit.

 

Öffnungszeiten

Di - So 10 - 19 Uhr

 

Bibliothek & Zeitzeugenarchiv

Di - Fr 10 - 19 Uhr

 

Eintritt frei

 

Tickets mit Zeitfenster können über die Webseite gebucht werden:

https://www.flucht-vertreibung-versoehnung.de/de/home

 

Stresemannstr. 90

10963 Berlin

direkt am Anhalter Bahnhof

SONDERAUSSTELLUNG

"UNSER MUT"

 

Am 31. März eröffnen wir in unserem Sonderausstellungssaal im Erdgeschoss Unser Mut. Juden in Europa 1945-1948.

Die Ausstellung ist vom Jüdischen

Museum Frankfurt konzipiert und wird bei uns in Berlin bis zum 30. September 2022 zu sehen sein.

Wasserturm von Lyck
Wasserturm von Lyck

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